Internationales Netzwerk
der Sustainable Financial Centres

Nachhaltiges Finanzieren gilt derzeit als der wichtigste Aspekt in der Zukunftsgestaltung des Kapitalmarkts. Das Internationale Netzwerk der Sustainable Financial Centres möchte Kooperationen rund um zentrale Finanzmarktplätze weltweit unterstützen und fördern.

Es wurde im September 2017 in Casablanca von der UN-Regierung einberufen und umfasst mittlerweile 18 Mitglieder, tatsächlich Mitglieder von A bis Z: Astana, Casablanca, Dublin, Frankfurt, Geneva, Hong Kong, Mailand, Liechtenstein, London, Luxemburg, Paris, Qatar, Seoul, Shanghai, Stockholm, Toronto und Zürich.

Erik Solheim, Generaldirektor des UN Environment, sagte:

„Finanzzentren sind die Spotlights der globalen Wirtschaft, die definieren, wo Kapital fließt. Wir sind daher umso erfreuter, im Rahmen dieses Netzwerks passionierte Finanzmarktakteure zu bündeln und gemeinsam etwas im Bereich Klimawandel und nachhaltiger Entwicklung zu bewegen.“

„Eine nachhaltige Ausrichtung des Finanzsystems ist unverzichtbar; gleichzeitig bedürfen die Energiewende und der Transformationsprozess unserer Wirtschaft passender Unterstützung durch die Finanzindustrie.“

Hessischer Wirtschaftsminister, Tarek Al-Wazir